PRINZIPIEN IM BERATUNGSPROZESS
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Gemäß der Überzeugung des Instituts ist dem Beratungsprozess mindest genauso viel Bedeutung beizumessen wie den erarbeiteten Inhalten. |
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Verwirklichung braucht Vorstellungsbilder: Der Beratungsprozess ist so angelegt, dass ein gemeinsames Vorstellungsbild über die Zukunft des Unternehmens bei Führungskräften und Mitarbeitern etabliert wird. Dieses Prinzip beruht auf folgender Erkenntnis: „People can’t create what they can’t imagine“.
- Dialog erzeugt Energie: In einem Prozess des Erkundens, Reflektierens und Plädierens werden die verschiedenen Annahmen von Führungskräften und Mitarbeitern abgeglichen und auf die zukünftige Ausgestaltung der Marke gerichtet. Das Institut bedient sich dabei der Technik des Dialogs.
- Integration schafft Commitment: Das Institute of Brand Logic achtet darauf, dass in Projekten alle Stimmen der Organisation vertreten sind – ein Mikrokosmos des Unternehmens. Führungskräfte und Mitarbeiter aus verschiedenen Funktionen und Hierarchien sind eingebunden, ganz nach dem Motto: „People support what they help zu create.“ Im Verlauf des Prozesses werden immer mehr Personen involviert.
- Erfolg durch Erleben: Wenn den Worten konkrete Taten folgen, bekommt das Vorhaben die notwendige Schubkraft. „Keep the fire burning“ lautet hier das Prinzip. Nicht einmalig angelegte, sondern viele kleine Aktivitäten tragen zur Veränderung bei. Jede gelungene Initiative, jede erfolgreiche Aktivität verstärkt die Energie in diesem Prozess. Es wird darauf geachtet, dass sich betriebliche Resultate möglichst rasch einstellen und Kundenresonanz entsteht.
- Aktivieren von Lernprozessen: Unter Lernfähigkeit versteht das Institute of Brand Logic die Fähigkeit, Mitarbeiter und Führungskräfte in die Lage zu versetzen, bedeutsame Ergebnisse für das Unternehmen zu erzielen. Der Lernprozess des Instituts basiert dabei auf drei Säulen: 1. Erfahren und Erleben (Sensing), 2. Reflektieren und Kombinieren (Reflecting), 3. Experimentieren und Realisieren (Doing).
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